Instrumental Music and Titles

I wrote something on my Bandcamp Site about how Das Reich des schwarzen Fisches and its title met and melted.

Das Reich des Schwarzen Fisches

Das Reich des Schwarzen Fisches

The songtitle could be translated to „The realm of the Black Fish“.

(But what does it mean?)

Instrumental Music and their Titles have a strange relationship. How does one find the right name for music that is not a song? A song usually has some kind of meaning or message, and you just take one line or word out of that, and here is your title.

But instrumental pieces?

It is hard to explain, but for me the right title is something that often exists before the music, as a phrase or word that should not be forgotten.

Then, one day, when making a piece of music, this title flies by, and they meet and fall in love with each other. „And from that day they were as one“, inseparable.

In the case of this song, the title was found somewhere in a huge derelict iron works, outside, on a sign telling people what was going on here some time ago.

After the music and the title met, I was never able to play this music without thinking abouit the Black Fish, swimming through his realm, which is sometimes lovely and sweet and sometimes harsh and dangerous.

Further developping this piece, I always had the Black Fish in mind.

I suppose he is my alter ego. One of them.

Gerdski als Zeitblüte

Vielen Dank an Burkhard Heidenberger fürs Verlinken:  http://www.zeitblueten.com

Jetzt bin ich also in der Entspannunsmusik-Ecke gelandet.
In der Ecke, die in Plattenläden auch „Esoterik“ oder „Yoga-/Meditationsmusik“ heißt, und in der man CDs mit sich ständig wiederholendem Meeresrauschen, begabten Instrumentalisten, die heimatliche Weisen auf bis dato unbekannten asiatischen Flöten und Trommeln darbieten, und anderen entspannenden Klängen hören und erwerben kann.  (Ein hinreichend abenteuerlicher Schachtelsatz, gell?)

Es ist interessant (und auch schön!), daß ich oft von Menschen höre, meine Musik wäre sehr entspannend, aber dabei gleichzeitig auch bewegt und aufwühlend. Seit über 30 Jahren versuche ich, Musik zu machen, die gut IST und gut KLINGT…es ist wunderbar, daß sie (auch) gut TUT.

Das hat sicher mit den repetitiven, sich wiederholnden Texturen / Patterns zu tun, die sich auf verschiedenen Ebenen entwickeln und verändern.  Sicher aber auch nicht zuletzt damit, daß die Stücke 20-30 Minuten lang sind und genug Zeit haben, um sich zu entwickeln … und den Hörer dabei gleich mitnehmen.

Wie schon auf der Info-Seite geschrieben: Ich kann in 5 Minuten einfach keine Geschichte erzählen und keine Welt erschaffen. In 20 Minuten aber schon!

(Kurz gesagt: Die Welt braucht mehr Longtracks!) 🙂

Welcome back!

Die beliebte (aber leider sträflich vernachlässigte) WebSite Schrottland.de hat (im Gegensatz zu ihrem Herrchen und Betreiber) eine kosmetische Rundumerneuerung erhalten!

Die alte Seite bleibt aber aus nostalgischen und unbekannten anderen Gründen vorerst online.

Bei Klick auf die Kategorie Musik hören kann überraschenderweise tatsächlich Musik gehört werden!

Was ich früher gemacht habe findet man im Archiv.