Rezension von Il Giardino dell’ Impossibilità auf den IOpages.nl

Richard Heufkens hat etwas Freundliches geschrieben für die IOpages.nl…man kann es in der Ausgabe 196 auf Seite 35 lesen. Hier der Originaltext und die Übersetzung. Danke 🙂

GERD WEYHING – Il Giardino Dell’Impossibilità

Gerd Weyhing kennen we vast nog wel van zijn Oldfield- en Fripp-achtige uitspattingen op het in 2018 uitgebrachte SubTerraMachIneA (zie iO165). Jaren geleden vond hij in de afgedankte boedel van een overledene een vies cassettebandje met een intrigerende cover en titel. Thuis werd hij aangenaam verrast door de geweldige muziek van een album uit 1982 dat nooit officieel was uitgebracht. Een langdurige zoektocht leidde uiteindelijk naar iemand die de mastertapes al tientallen jaren onder zijn bed had liggen. Laat je met dit verhaal, mooi gedetailleerd te lezen op Gerds Bandcamp-pagina, in het achterhoofd meevoeren door Il Giardino Dell’Impossibilità (de Tuin Van Onmogelijkheid), een album dat weliswaar wat gedateerd klinkt maar een sterk coherent geheel vormt van afwisselende nummers die sterk zijn opgebouwd en, zeker als je de typische Italiaanse progressieve rock kunt waarderen, goed in het gehoor liggen. Pas dan mag je, tot dusver onbevooroordeeld, reageren op de mededeling dat het verhaal maar een verhaal is en dat dit goed gecoördineerde album tot stand is gekomen met behulp van kunstmatige intelligentie. Let wel, het betreft wel degelijk composities van een mens van vlees een bloed. AI is, in Gerds woorden, niet zomaar op een knopje drukken; bij elke stap moet jij beslissen waar je naartoe wilt, en dat talloze malen, zoals het een goed componist betaamt. Dit is progressieve muziek in de ware betekenis van het woord: vooruitstrevend; dit is de nabije toekomst. Laat je vooroordelen los en luister. Houd er bovendien rekening mee dat AI steeds beter, slimmer, muzikaler wordt, en dat Gerd, en ongetwijfeld velen met hem, steeds bedrevener raakt in het hanteren van dit hulpmiddel, waarvan de inmiddels volledig geaccepteerde sampletechniek immers een voorloper is. En wie beweert dat AI niet tot emotie in staat is, moet maar eens luisteren naar de nummers Miraggio Senza Fine en Inferno Del Servizio; mij weet die stem me kippenvel tebezorgen, en mijn Italiaans is zo rudimentair dat ik niet eens weet waar het over gaat.

Gerd Weyhing ist uns wahrscheinlich durch seine Oldfield- und Fripp-ähnlichen Exzesse auf dem 2018 erschienenen Album SubTerraMachIneA (siehe iO165) bekannt. Vor Jahren fand er im Nachlass eines Verstorbenen eine schmutzige Kassette mit einem faszinierenden Cover und Titel. Zu Hause war er angenehm überrascht von der großartigen Musik eines Albums von 1982, das nie offiziell veröffentlicht worden war. Eine langwierige Suche führte schließlich zu jemandem, der die Master-Bänder jahrzehntelang unter seinem Bett aufbewahrt hatte. Mit dieser Geschichte im Hinterkopf, die man auf Gerds Bandcamp-Seite in aller Ausführlichkeit nachlesen kann, sollte man sich von Il Giardino Dell’Impossibilità (The Garden Of Impossibility) mitreißen lassen, einem Album, das zwar etwas altbacken klingt, aber ein starkes, kohärentes Ganzes aus abwechslungsreichen Songs ist, die stark konstruiert sind und, vor allem wenn man typisch italienischen Progressive Rock zu schätzen weiß, gut ins Ohr gehen. Nur dann kann man unvoreingenommen auf die Behauptung reagieren, dass die Geschichte nur eine Geschichte ist und dass dieses gut abgestimmte Album mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entstanden ist. Wohlgemerkt, es sind tatsächlich Kompositionen eines Menschen aus Fleisch und Blut. KI ist, wie Gerd sagt, nicht einfach nur ein Knopfdruck; bei jedem Schritt muss man sich entscheiden, wohin man gehen will, und das unzählige Male, wie es sich für einen guten Komponisten gehört. Das ist progressive Musik im wahrsten Sinne des Wortes: progressiv, das ist die nahe Zukunft. Lassen Sie Ihre Vorurteile los und hören Sie zu. Bedenken Sie außerdem, dass die KI immer besser, intelligenter und musikalischer wird, und dass Gerd und zweifellos viele andere mit ihm immer geschickter im Umgang mit diesem Werkzeug werden, dessen Vorläufer schließlich die heute voll akzeptierte Sampling-Technik ist. Und wer behauptet, KI sei nicht zu Emotionen fähig, sollte sich einfach mal die Songs Miraggio Senza Fine und Inferno Del Servizio anhören; diese Stimme schafft es, mir eine Gänsehaut zu verpassen, und mein Italienisch ist so rudimentär, dass ich nicht einmal weiß, worum es geht.

Richard Heufkens

Rezension von SubTerraMachIneA auf Musikzirkus-Magazin.de

Stefan Schelle vom Musikzirkus-Magazin hat eine freundliche Rezension geschrieben. Hier ist sie:

Gerd Weyhing – SubTerraMachineA
Eigenvertrieb (2019)

(3 Stücke, 37:49 Minuten Spielzeit)
Der aus der Pfalz stammende Gerd Weyhing ist Komponist und Musiker in den Bereichen Progressive Rock, Ambient, Drone, Soundscapes und Electronic Music. Er ist Multiinstrumentalist und beherrscht Akkordeon, Klarinette, Tasteninstrumente, Gitarre und Schlagzeug. Zu seinen Inspirationen zählen u.a. die Beatles, Mike Oldfield, King Crimson, Gentle Giant, Genesis, Magma, Klaus Schulze, Steve Reich und Nik Bärtsch’s Ronin. Bereits im Jahr 2018 ist dieses Werk erschienen, das mir aber erst vor kurzem ins Haus flatterte.

In den 90ern war er als Gitarrist, Sänger und Komponist/Texter der Progessive-Band „Brightness Falls“ tätig, (benannt nach einem Stück von Robert Fripp und David Sylvian). Die Band spielte u.a. auf der ProgParade#1 in Bonn, löste sich aber nach einigen Jahren auf. Die Überreste machten (hauptsächlich ohne Gerd) unter dem Namen „B4 Sunrise“ weiter, bestehend aus Reinhold Krämer, Wolfgang Bechtluft, Michael Brückner etc.

Gerd Weyhing hat bereits einige Alben veröffentlicht, von denen „The Secret Life Of The Fireflies“, „Live in Koblenz – 03.09.2016“ sowie das aktuelle Album „SubTerraMachIneA“ (erschienen am 07.12.2018) auf Bandcamp downgeloaded werden können.

Drei Longtracks befinden sich auf dem mehr als einstündigen Album. Gerd hat sich fünf Jahre Zeit für die Produktion genommen, da er alles im Alleingang eingespielt hat.

Das Album beginnt mit dem 30:22minütigen Stück „The Tree“. Dem Stück liegt die Thematik einer riesigen, ca. 300 Jahren alten Eiche zugrunde, die im Jahr 1994 von Unbekannten mit einem tiefen Schnitt verletzt wurde. Das führte dazu, dass die Wasserzufuhr des Baumes nicht mehr ausreichend funktionierte und er langsam abstarb. Es blieb nichts anderes übrig als ihn im Jahr 2011 zu fällen. Unfassbar, dass es Menschen gibt die so etwas vollbringen können.

„The Tree“ beginnt mit einem recht einfachen Pianomotiv. Nach gut einer Minute kommt aber eine Melodielinie auf, unterstützt von Schlagzeug, Gitarre, Bass und weiteren Instrumenten, die ein gewisses Mike Oldfield-Flair verströmen. Gerd variiert die Harmonien und verflechtet sie wie es auch Oldfield auf seinen frühen Alben vermochte. Im Verlauf wechselt Gerd auch die Dynamik und den Rhythmus, was bei mir die Assoziation erweckt, wie der Baum in Panik gerät und zu Kämpfen beginnt. Aber auch eine gewisse Trauer scheint in den Klängen enthalten zu sein. Das klingt sehr atmosphärisch und wer die Oldfield-Frühwerke oder die stilistisch ähnlichen Alben des Briten Robert Reed mag, der wird hier voll auf seine Kosten kommen, auch wenn die Klangqualität nicht so transparent wie beim großen Briten rüberkommt.

Kühler und leicht monotoner, mit recht ambienten Strukturen, wirkt das zweite Stück „Clockwork For Uncertain Times“. In diesem 24:20minütigen Stück kommen weniger Instrumente, wie in „The Tree“ zum Einsatz. Auch ist die Nähe zu Mike Oldfield nun nicht mehr herauszuhören. Vielmehr verortet Gerd Weyhing dieses Stück in der elektronischen Ambientmusik. Durch den Rhythmus und die sich wiederholenden Klangfolgen wirkt es wie ein stetig arbeitendes Uhrwerk. Im weiteren Verlauf kommen dann aber weitere Harmonien und Klangfarben sowie die Steigerung der Dynamik hinzu, ohne aber die ambienten Strukturen zu durchbrechen.

Das Album wird mit dem 12:37minütigen „Silence And Ecstasy“ beendet. In diesem Stück hat Gerd Weyhing versucht eine 30 Kilometer lange Mountainbike-Tour zu vertonen. Dabei wird musikalisch der Anstieg zu einem Aussichtspunkt sowie eine schnelle Bergabfahrt, die am Ausgangspunkt endet, dargestellt. Mit einem Basslauf beginnt dieser Track, der sich dann in leicht Crimsonesquen Gefilden bewegt, während die Gitarre mich dann doch wieder etwas an Oldfield erinnert. Nach einigen Momenten geht der Track ganz gut ab (wird streckenweise gar krautig) und bleibt dabei immer melodiös. Das wirkt nicht verkopft sondern ist trotz seiner Komplexität eingängig.

Gerd Weyhing ist mit „SubTerraMachIneA“ ein abwechslungsreiches Album gelungen, das mit drei Longtracks, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufwartet. Dabei bewegt sich der Multiinstrumentalist zwischen Mike Oldfield, King Crimson und elektronischem Ambient. Ein schönes Album, das den Progfreund ebenso ansprechen wird, wie den Freund elektronischer Musik.

Stephan Schelle, März 2020

A Review in Lingua Italiana

Athos Enrile has written a Review of SubTerraMachIneA.
Mille Grazie! Here is the Italian Text. Translate with Google Translate

Gerd Weyhing ‎- “SubTerraMachIneA”
Dicembre 2018

Etichetta:
Not On Label ‎– none
Formato:
CD, Album, Digitale
Paese:
Germany
Uscita:
07 Dec 2018
Genere:
Jazz, Rock
Stile:
Prog Rock, Psychedelic Rock, Minimal, Classic Rock

“Questo lavoro è influenzato da Mike Oldfield, Steve Reich e Robert Fripp…”

Con questa chiosa il musicista tedesco Gerd Weyhing mi ha incuriosito, un artista che non conoscevo e di cui si possono leggere le note biografiche nell’ultima parte di articolo.
Dal momento che Weyhing afferma di non aver mai ricevuto commenti al suo lavoro in lingua italiana, presumo che sia sconosciuto al grande pubblico nostrano e quindi, avendone la possibilità, propongo anche l’ascolto dell’album costituito da tre lunghi brani, la cui somma temporale raggiunge i 67 minuti. Notevole.

“SubTerraMachIneA” è un album totalmente strumentale, e quindi risulta prezioso il breve commento dell’autore che, per ogni brano, giustifica il titolo e ci regala l’ispirazione creativa, tra fatti concreti e allegorie.
Va da sé che l’interpretazione soggettiva del fruitore esterno resta sacra e rappresenta uno degli obiettivi da raggiungere, ma conoscere l’opinione di chi ha visto/sentito scoccare la scintilla può condurre ad una stimolante comparazione di stati d’animo.
La musica di Gerd Weyhing è… avvolgente, o almeno lo è quella che delinea questo progetto – l’unico al momento da me conosciuto -, un disco che ha avuto una lunga gestazione, iniziato nel novembre del 2013 e terminato nel dicembre del 2018.

La lezione dei maestri a cui Weyhing fa riferimento ad inizio articolo si dipana nel corso del primo giro di giostra, e mette in evidenza la forte necessità di minimalismo espositivo che si nutre di know how elettronico e di gioco spinto della ripetizione, un utilizzo di loop e soluzioni ripetute che sposano le atmosfere ambient che immagino siano figlie dei luoghi e delle situazioni in cui l’autore è nato e cresciuto, spazi che forniscono spunti che, ne sono certo, trascendono la materia.

Dopo aver letto la sua biografia mi sono fatto l’idea che il tipo di cultura di Weyhing abbia trovato consolidamento attraverso esperienze trasversali e approfondite, non focalizzate su un solo aspetto, e quando si possiede il talento e lo studio per poter spaziare a piacimento, spesso la soluzione è a portata di mano, un “Rasoio di Occam” che porta ad una rapida selezione, quella che indirizza verso la via più semplice, quella in cui ci si trova maggiormente a proprio agio.

Il disco mi piace, ho apprezzato la genuinità e lo sforzo di ricerca, e il fare riferimento alle conoscenze pregresse non significa copiare ma, ed è questo un caso limpido, trarre indicazioni per migliorarsi.
Devo anche dire che le parole di Weyhing legate ad ogni singolo brano mi hanno permesso di trovare con lui una buona sintonia, e il suo racconto è diventato improvvisamente il mio.
Ma credo che “SubTerraMachIneA” potrebbe colpire d’istinto, senza alcuna delucidazione.
Lo propongo quindi in toto, per condividere con il potenziale lettore una musica che non può lasciare indifferente.

In una scala da 1 a 10, il mio gradimento personale determina un bell’8, ma è possibile che successivi ascolti possano migliorare il mio giudizio.
Ecco cosa mi ha detto Gerd Weyhing a proposito delle tracce dell’album…

The Tree

<<“L’albero” da cui ho tratto ispirazione è una quercia gigante di circa 300 anni, martoriata nel 1994 in modo da farla morire lentamente, perché metà dei vasi che servono per il trasporto dell’acqua, dalle radici verso l’alto, furono tagliate consciamente, da qualcuno che sapeva quello che stava facendo. Alla fine, nel 2011, l’albero è morto, mai suoi resti sono ancora lì a ricordare un atto deprecabile. Nessuno ha mai scoperto chi abbia compiuto tale gesto e il perché.>>

Clockwork for Uncertain Times

<<“Clockwork for Uncertain Times” è un orologio incerto, a volte più grande e a volte più piccolo della vita stessa – almeno come la immaginiamo – un percorso di cui il misuratore del tempo diventa metafora.>>

Silence and Ecstasy

Un po’ di storia dell’autore

Gerd Weyhing è un compositore e musicista tedesco che si muove in area Progressive Rock e Ambient, descrivendo paesaggi sonori attraverso la musica elettronica.
Vive e lavora in un piccolo e tranquillo villaggio in Germania, Palatinate Forest, in una regione di bassa montagna situata nella Renania, in una sorta di parco naturale.
Fin dalla prima infanzia si appassiona a vari strumenti, tra cui la fisarmonica, il clarinetto e l’organo. Inizia a suonare la chitarra all’età di 14 anni e dal quel momento non si separa più dallo strumento.
Recentemente si è spinto verso la 12 corde arrivando a qualcosa simile al Chapman Stick, ed ha anche perlustrato il mondo delle percussioni.
Le sue ispirazioni includono i Beatles, Mike Oldfield, King Crimson, Gentle Giant, Genesis, Magma, Hedningarna, Klaus Schulze, Steve Reich, Nik Bärtsch’s Ronin, e recentemente si è avvicinato al Progressive Rock italiano degli anni ’70.
All’età di diciotto anni incomincia a comporre pezzi lunghi e complessi, con ritmi e metriche insolite, come “Sutherland”, suddiviso in 4 parti, la cui registrazione iniziò nel 2013.
Mentre si trovava nelle Highlands scozzesi conobbe Morris Pert (Brand X) che viveva in quel luogo, e con lui realizzò lunghe sessioni musicali, purtroppo mai registrate.
Negli anni ’90 è stato chitarrista, cantante e scrittore nella band progessive “Brightness Falls”, dal nome di una canzone di Robert Fripp e David Sylvian. La band si sciolse dopo pochi anni e i “resti” formarono i “B4 Sunrise” (Reinhold Krämer, Wolfgang Bechtluft e Michael Brückner ecc.).
Dopo aver cercato per molti anni di trovare un modo convincente di fare musica dal vivo come solista, scopre il software Ableton Live, e da un paio d’anni è in grado di realizzarsi in forma autarchica, suonando la chitarra con alcuni effetti dispositivi (loop, delate, ecc.) insieme a ciò che il software ha da offrire, gestendo l’arte di fondere sempre meglio il Guitar World e la Elettronica.
Con questo concetto, a partire dal 2012, ha iniziato a suonare dal vivo molto più spesso, soprattutto in Germania.
Il suo CD “The Hidden Symmetry”, registrato dal vivo nel dicembre 2011, è stato accolto bene dalla critica mentre il doppio CD “Journeys to Imposible Places” propone le migliori registrazioni dal vivo del 2013.
Gerd Weyhing raggiunge il terzo posto nella categoria “Nuove scoperte 2013” alle Schallwelle Award Elections.
Un ritorno alle radici fatto di composizioni strumentali lunghe e complesse, lo conduce al Prog-Rock-Album “SubTerraMachIneA” (2018).
Al momento Weyhing sta lavorando su un complesso setup live strumentale di 67 minuti (la durata dell’album), e su alcune tracce influenzate dal prog italiano, e sta componendo nuova musica nei settori di Minimal, Electronics e Progressive Rock.
Saranno molti i musicisti che lo aiuteranno nel percorso!

Tracklist:

  1. The Tree 30:22
  2. Clockwork for Uncertain Times 24:20
  3. Silence and Ecstasy 12:20

Collegamenti Web
Musica https://gerdski.bandcamp.com
Info: https://www.gerdski.de
Video: https://www.youtube.com/

Contatti:
Gerd Weyhing
Hauptstr. 40
D-76857 Rinnthal
Posta elettronica: woyng@woyng.com

Credits:
Basso, batteria, chitarra elettrica, tastiere- Gerd Weyhing
Artwork – Gerd Weyhing
Composizioni – Gerd Weyhing
Note di copertina – Gerd Weyhing
Mixaggio – Gerd Weyhing
Produzione – Gerd Weyhing
Registrazione – Gerd Weyhing



Rezension in Lingua Italiana

Athos Enrile hat eine Rezension von SubTerraMachIneA geschrieben.
Mille Grazie! Hier der italienische Text. Übersetzen mit Google Translate

Gerd Weyhing ‎- “SubTerraMachIneA”
Dicembre 2018

Etichetta:
Not On Label ‎– none
Formato:
CD, Album, Digitale
Paese:
Germany
Uscita:
07 Dec 2018
Genere:
Jazz, Rock
Stile:
Prog Rock, Psychedelic Rock, Minimal, Classic Rock

“Questo lavoro è influenzato da Mike Oldfield, Steve Reich e Robert Fripp…”

Con questa chiosa il musicista tedesco Gerd Weyhing mi ha incuriosito, un artista che non conoscevo e di cui si possono leggere le note biografiche nell’ultima parte di articolo.
Dal momento che Weyhing afferma di non aver mai ricevuto commenti al suo lavoro in lingua italiana, presumo che sia sconosciuto al grande pubblico nostrano e quindi, avendone la possibilità, propongo anche l’ascolto dell’album costituito da tre lunghi brani, la cui somma temporale raggiunge i 67 minuti. Notevole.

“SubTerraMachIneA” è un album totalmente strumentale, e quindi risulta prezioso il breve commento dell’autore che, per ogni brano, giustifica il titolo e ci regala l’ispirazione creativa, tra fatti concreti e allegorie.
Va da sé che l’interpretazione soggettiva del fruitore esterno resta sacra e rappresenta uno degli obiettivi da raggiungere, ma conoscere l’opinione di chi ha visto/sentito scoccare la scintilla può condurre ad una stimolante comparazione di stati d’animo.
La musica di Gerd Weyhing è… avvolgente, o almeno lo è quella che delinea questo progetto – l’unico al momento da me conosciuto -, un disco che ha avuto una lunga gestazione, iniziato nel novembre del 2013 e terminato nel dicembre del 2018.

La lezione dei maestri a cui Weyhing fa riferimento ad inizio articolo si dipana nel corso del primo giro di giostra, e mette in evidenza la forte necessità di minimalismo espositivo che si nutre di know how elettronico e di gioco spinto della ripetizione, un utilizzo di loop e soluzioni ripetute che sposano le atmosfere ambient che immagino siano figlie dei luoghi e delle situazioni in cui l’autore è nato e cresciuto, spazi che forniscono spunti che, ne sono certo, trascendono la materia.

Dopo aver letto la sua biografia mi sono fatto l’idea che il tipo di cultura di Weyhing abbia trovato consolidamento attraverso esperienze trasversali e approfondite, non focalizzate su un solo aspetto, e quando si possiede il talento e lo studio per poter spaziare a piacimento, spesso la soluzione è a portata di mano, un “Rasoio di Occam” che porta ad una rapida selezione, quella che indirizza verso la via più semplice, quella in cui ci si trova maggiormente a proprio agio.

Il disco mi piace, ho apprezzato la genuinità e lo sforzo di ricerca, e il fare riferimento alle conoscenze pregresse non significa copiare ma, ed è questo un caso limpido, trarre indicazioni per migliorarsi.
Devo anche dire che le parole di Weyhing legate ad ogni singolo brano mi hanno permesso di trovare con lui una buona sintonia, e il suo racconto è diventato improvvisamente il mio.
Ma credo che “SubTerraMachIneA” potrebbe colpire d’istinto, senza alcuna delucidazione.
Lo propongo quindi in toto, per condividere con il potenziale lettore una musica che non può lasciare indifferente.

In una scala da 1 a 10, il mio gradimento personale determina un bell’8, ma è possibile che successivi ascolti possano migliorare il mio giudizio.
Ecco cosa mi ha detto Gerd Weyhing a proposito delle tracce dell’album…

The Tree

<<“L’albero” da cui ho tratto ispirazione è una quercia gigante di circa 300 anni, martoriata nel 1994 in modo da farla morire lentamente, perché metà dei vasi che servono per il trasporto dell’acqua, dalle radici verso l’alto, furono tagliate consciamente, da qualcuno che sapeva quello che stava facendo. Alla fine, nel 2011, l’albero è morto, mai suoi resti sono ancora lì a ricordare un atto deprecabile. Nessuno ha mai scoperto chi abbia compiuto tale gesto e il perché.>>

Clockwork for Uncertain Times

<<“Clockwork for Uncertain Times” è un orologio incerto, a volte più grande e a volte più piccolo della vita stessa – almeno come la immaginiamo – un percorso di cui il misuratore del tempo diventa metafora.>>

Silence and Ecstasy

Un po’ di storia dell’autore

Gerd Weyhing è un compositore e musicista tedesco che si muove in area Progressive Rock e Ambient, descrivendo paesaggi sonori attraverso la musica elettronica.
Vive e lavora in un piccolo e tranquillo villaggio in Germania, Palatinate Forest, in una regione di bassa montagna situata nella Renania, in una sorta di parco naturale.
Fin dalla prima infanzia si appassiona a vari strumenti, tra cui la fisarmonica, il clarinetto e l’organo. Inizia a suonare la chitarra all’età di 14 anni e dal quel momento non si separa più dallo strumento.
Recentemente si è spinto verso la 12 corde arrivando a qualcosa simile al Chapman Stick, ed ha anche perlustrato il mondo delle percussioni.
Le sue ispirazioni includono i Beatles, Mike Oldfield, King Crimson, Gentle Giant, Genesis, Magma, Hedningarna, Klaus Schulze, Steve Reich, Nik Bärtsch’s Ronin, e recentemente si è avvicinato al Progressive Rock italiano degli anni ’70.
All’età di diciotto anni incomincia a comporre pezzi lunghi e complessi, con ritmi e metriche insolite, come “Sutherland”, suddiviso in 4 parti, la cui registrazione iniziò nel 2013.
Mentre si trovava nelle Highlands scozzesi conobbe Morris Pert (Brand X) che viveva in quel luogo, e con lui realizzò lunghe sessioni musicali, purtroppo mai registrate.
Negli anni ’90 è stato chitarrista, cantante e scrittore nella band progessive “Brightness Falls”, dal nome di una canzone di Robert Fripp e David Sylvian. La band si sciolse dopo pochi anni e i “resti” formarono i “B4 Sunrise” (Reinhold Krämer, Wolfgang Bechtluft e Michael Brückner ecc.).
Dopo aver cercato per molti anni di trovare un modo convincente di fare musica dal vivo come solista, scopre il software Ableton Live, e da un paio d’anni è in grado di realizzarsi in forma autarchica, suonando la chitarra con alcuni effetti dispositivi (loop, delate, ecc.) insieme a ciò che il software ha da offrire, gestendo l’arte di fondere sempre meglio il Guitar World e la Elettronica.
Con questo concetto, a partire dal 2012, ha iniziato a suonare dal vivo molto più spesso, soprattutto in Germania.
Il suo CD “The Hidden Symmetry”, registrato dal vivo nel dicembre 2011, è stato accolto bene dalla critica mentre il doppio CD “Journeys to Imposible Places” propone le migliori registrazioni dal vivo del 2013.
Gerd Weyhing raggiunge il terzo posto nella categoria “Nuove scoperte 2013” alle Schallwelle Award Elections.
Un ritorno alle radici fatto di composizioni strumentali lunghe e complesse, lo conduce al Prog-Rock-Album “SubTerraMachIneA” (2018).
Al momento Weyhing sta lavorando su un complesso setup live strumentale di 67 minuti (la durata dell’album), e su alcune tracce influenzate dal prog italiano, e sta componendo nuova musica nei settori di Minimal, Electronics e Progressive Rock.
Saranno molti i musicisti che lo aiuteranno nel percorso!

Tracklist:

  1. The Tree 30:22
  2. Clockwork for Uncertain Times 24:20
  3. Silence and Ecstasy 12:20

Collegamenti Web
Musica https://gerdski.bandcamp.com
Info: https://www.gerdski.de
Video: https://www.youtube.com/

Contatti:
Gerd Weyhing
Hauptstr. 40
D-76857 Rinnthal
Posta elettronica: woyng@woyng.com

Credits:
Basso, batteria, chitarra elettrica, tastiere- Gerd Weyhing
Artwork – Gerd Weyhing
Composizioni – Gerd Weyhing
Note di copertina – Gerd Weyhing
Mixaggio – Gerd Weyhing
Produzione – Gerd Weyhing
Registrazione – Gerd Weyhing

Review en francais über SubTerraMachIneA von Prog Censor

Centurion vom belgischen Prog Magazine Prog Censor schrob eine Besprechung von SubTerraMachIneA. Man kann sie auf der Original-Seite lesen oder gleich hier:

Gerd Weyhing
SubTerraMachIneA
musique progressive et sérielle – 67’09 – Allemagne ‘19
Après s’être exercé à la méthode du frippertronic (boucles sonores pratiquées par Robert Fripp), Gerd Weyhing propose, avec ce «SubTerraMachIneA», une nouvelle œuvre instrumentale dont les prémices débutèrent fin 2013 avec l’élaboration du titre «The Tree». Ce long morceau (30 minutes), qui évoque la douloureuse agonie d’un chêne trois fois centenaire auquel on coupa le système d’irrigation du tissu xylémique afin que l’arbre se meure à petit feu, évolue dans le canevas d’une musique à la fois progressive et répétitive. Thèmes et boucles en échos enchevêtrés, en progression instrumentale, qui rappellent parfois le Mike Oldfield d’«Incantations» et d’«Amarok». Et même si l’architecture et l’orchestration, un peu fouillis, ne permettent pas toujours d’adhérer complètement à la démarche de l’artiste, nous avons là une fresque musicale qui ricoche au mieux sur l’histoire contée. Certes perfectible, ce «The Tree» reste donc une belle entrée en matière à laquelle il manque sans doute un peu de fougue aux moments opportuns. Nous sommes en présence d’un musicien fouineur qui n’a de cesse de nourrir sa musique, et ceci se confirme avec le deuxième titre, «Clockwork for Uncertain Times». Long de 24 minutes, il nous plonge dans une ambiance un peu différente. En effet plus expérimentale, cette composition, à l’instar des engrenages du temps qu’elle veut décrire, fait songer au Art Zoyd de «Marathonnerre» et du «Mariage du Ciel et de la Terre». Une évolution polyrythmique entêtante dont le balancier nous entraîne, tel un mécanisme inéluctable au gré d’un voyage temporel articulé de sonorités captivantes et répétitives. Cette allégorie de la flèche du temps, cyclique, à l’entropie incertaine, est sans doute la pièce la plus réussie de l’album. Je pense que Gerd Weyhing tient là quelque chose de particulier…
L’album se termine sur «Silence and Ecstasy» qui illustre un parcours de 30 km effectué en VTT au travers d’un paysage vallonné. Mis à part une instrumentation parfois bancale (la basse), le morceau tient la route (c’est préférable en VTT) et évolue, après une introduction planante, sur quelques frippertronics et autres arabesques guitaristiques. Ajoutons aussi certaines digressions très légèrement jazzy (piano électrique) et parfois une touche sérielle qui évoque encore une fois certaines œuvres d’Oldfield… Voilà de quoi terminer en beauté un opus intelligent, travaillé, inventif mais auquel il manque parfois un peu d’équilibre et de rigueur instrumentale.
Centurion
3/5

Merci Beaucoup Centurion!