Bohemian Polyphony im Castle Kalich (CZ) vom 25.8-30.08.2016

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Gerdski LIVE in Erfurt am 10.06.2016

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“Ariadne” schreibt…

…etwas schönes über meine Musik! 🙂 Danke!

Mit 25 Jahren Erfahrung in der Szene elektronischer und progressiver Musik erschafft Gerd WEYHING geheimnisvolle Klangschaften, welche zu einem akustischen Universum elektronisch-progressiver Ambient-Sphären verschmelzen. Sein Stil zeichnet sich durch die für den Künstler charakteristische Dramaturgie der einzelnen Themen seiner erhabenen und anmutigen Kompositionen aus und macht sie zu einem unvergleichbaren, unverwechselbaren und unvergesslichen Klangerlebnis.

Der Künstler beeindruckt seit dem Frühjahr 2011 sein Publikum auch live mit der Essenz seiner kreativ-musikalischen Inspiration und lädt es ein, seine in sich geschlossenen, jedoch nach allen Seiten offenen Improvisationen zu teilen. Geduldig aber bestimmt regt er die Vorstellungskraft seiner Hörer an und schickt sie auf die abenteuerliche Reise, sich von seinen authentischen und vielschichtigen Werken getragen ihrem eigenen mystischen Mikrokosmos zu nähern und diesen auf eine ganz besondere Weise zu entdecken

Gerd WEYHINGS ambient-progressive-soundscapes sind ein geschätzter Geheimtipp unter Kennern und ein Geschenk an Entdecker der elektronisch-progressiven Musik.

Sal Pichireddu über “dubh artach”

(…)

Gerd Weyhings Musik hatte schon immer einen eigenen Charakter. Seine Musik entwickelt sich oft langsam, bleibt aber in stetig in Bewegung, sie ist dynamisch und (poly)rhythmisch betont und hat viel zu viel Rhythmus um als konventioneller Ambient durchzugehen: Seine Musik bewegt sich in eine bestimmte Richtung, hat einen logischen Anfang und ein logisches Ende.

Es hat sich etwas verändert in Gerds Musik, etwas ist jetzt vernehmbar, das nicht immer so klar zu greifen war: Gerds Interesse an der Musik von Steve Reich ist jedem bekannt, der ihn einigermaßen kennt, aber bisher waren die Einflüsse der Minimal music bei ihm eher minimal (haha!), nur zur erahnen. »Dubh Artach« bezieht sich eindeutiger denn je zuvor auf Reich & Co.: Sich wiederholende Patterns, die sich langsam aber unaufhaltsam weiterentwickeln. Darüber legt sich die Lead Gitarre, die mal mit der pulsierenden Rhythmus-Sektion harmoniert, bald wieder konkurriert, zuletzt sich in dieser geradezu auflöst. Heraus gekommen ist ein Stück, dass mich wirklich über die gesamte Laufzeit von gut 20 Minuten fasziniert. Dies ist nicht nur ein persönliches Highlight für mich, weil ich mir einreden darf ein wenig der Katalysator dieses Stückes gewesen zu sein, sondern auch ein musikalisches in diesem Adventskalender und hoffentlich der Auftakt für wieder mehr Musik von Gerd Weyhing.

(Ausschnitt eines Artikels auf uergsel.de von Sal Pichireddu)